Was ist das?

Das Rückenmark, das Teil des zentralen Nervensystems ist, kann viele der Tumoren, die ebenfalls im Gehirn auftreten, aufweisen. Dies reicht von Gliomen bis hin zu Meningeomen oder Gefäßmalformationen.

Symptome und Auswirkungen

Abhängig von der Lokalisation im Bereich der Wirbelsäule, ob im Bereich der Hals-, Brust-, oder Lendenwirbelsäule eine Raumforderung auftritt, unterscheiden sich die Symptome. Tumoren des Rückenmarks fallen in der Regel aber durch neurologische Ausfälle wie Gefühls- oder Gangstörungen und Lähmungen auf.

Diagnostik

Bei Tumoren der Wirbelsäule und des Rückenmarks muss neben Nervenstrommessungen und einer ausführlichen klinisch-neurologischen Untersuchung ebenfalls eine neuroradiologische Bildgebung in einem MRT („Röhre“) durchgeführt werden. Es werden Dünnschicht-MRT-Bilder mit 1 mm oder weniger Schichtdicke der Kontrastmittel-, Nativ- und T2- sowie CISS-Spezialsequenzen zur Darstellung der Nerven benötigt.