Wirbelsäulenchirurgie

Minimalinvasive Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen

Die häufigsten Erkrankungen im Bereich der Wirbelsäule sind Verschleißerkrankungen mit Bandscheibenvorfällen und Verengung des Spinalkanals (Spinalkanalstenose), aber auch die degenerativ bedingte Instabilität der Wirbelsäule. All diese Erkrankungen werden in der Abteilung für minimalinvasive Neurochirurgie mit minimalinvasiven Techniken mit nur kleinen Hautschnitten versorgt. Hierfür stehen modernste Operationsmikroskope und mikrochirugische Instrumente zur Verfügung.

 

Auch im Bereich der Wirbelsäule können Tumore auftreten; hier sind tumoröse Absiedlungen anderer Organe (Metastasen), Tumore der Hirnhaut (Meningeome) und Tumore der Nervenzellen (Schwannome) die häufigsten. Da der Funktionserhalt die oberste Priorität bei jedem neurochirurgischen Eingriff ist, wird auch im Bereich der Wirbelsäule das elektrophysiologische Monitoring zur Überwachung der Nervenströme regelmäßig eingesetzt. Hierfür stehen modernste medizintechnische Geräte zur Verfügung.

Abbildung Wirbelsäule. Behandlung in der Neurochirurgie