„Die OP durch Prof. Dr. Dr. Günther Feigl im Klinikum Bamberg mit Dekompression des Spinalkanals und Stabilisierung der Wirbelsäule (...) brachte eine spürbare Verbesserung.“

Brigitte L.

Stetig zunehmende Schmerzen im Lendenwirbelbereich mit starker Ausstrahlung in die Beine machte ein längeres Gehen und Stehen unmöglich. Klinische Untersuchungen (MRT und CT) zeigten Wirbelgleiten (Spondylose) im LWK 4/5 mit einer begleitenden Spinalkanalstenose. Nachdem konservative Therapiemaßnahmen keinen Erfolg brachten, entschied ich mich für einen minimalinvasiven mikrochirurgischen Eingriff. Die OP durch Prof. Dr. Dr. Günther Feigl im Klinikum Bamberg mit Dekompression des Spinalkanals und Stabilisierung der Wirbelsäule durch Schrauben und Stäbe und Einbringen eines Cages brachte eine spürbare Verbesserung. Die präoperativen Schmerzen sind weg. Längeres Gehen ist weitgehend wieder möglich. Noch bestehende belastungsabhängige Mobilitätserschwernisse werden durch krankengymnastische Therapien zunehmend vermindert.

Brigitte L.

„Für die so kompetente wie verständnisvolle Betreuung und Begleitung vor, während und auch noch nach dieser Zeit sind wir ihm und seinem Team immens verbunden.“

Bernadette K., 79 Jahre alt

„Unsere Mutter musste sich im August einer Kopfoperation (Celebralshunt) unterziehen. Drei Monate später wurde sie aufgrund einer Spinalkanalstenose nochmals an der Wirbelsäule operiert. Die beiden erfolgreichen Eingriffe wurden durch Herrn Prof. Dr. Dr. Günther Feigl vorgenommen.
Für die so kompetente wie verständnisvolle Betreuung und Begleitung vor, während und auch noch nach dieser Zeit sind wir ihm und seinem Team immens verbunden. Unsere Mutter fühlte sich zu jedem Zeitpunkt in den besten Händen. Und wir sind sehr dankbar dafür, dass der Zugang ebenso gewährleistet war wie eine zuverlässige Reaktion auf Fragen und Bitten, sei es telefonisch, per Mail oder auch im persönlichen Gespräch. Gerade in diesen schwierigen Situationen war die freundliche, sachliche und beruhigende Art sowohl von H. Prof. Feigl als auch von Frau Formago sehr wichtig und hilfreich für uns.“

„Ich möchte Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl sehr danken, daß er mich von den Schmerzen befreit hat und kann ihn mit seiner OP-Methode nur weiter empfehlen“

Erika S., 76 Jahre alt

Seit März hatte ich in der Wirbelsäule bei verschiedenen Bewegungsabläufen enorme Schmerzen, mit Ausstrahlung in das rechte Bein und den Fuß. Durchgeführte konservative Präventiv-Maßnahmen haben hinsichtlich der Schmerzen keinen Erfolg gebracht. Im MRT im Juni wurde eine darauf resultierende hochgradige Spinalkanalstenose festgestellt. Nach dem Erstgespräch und Untersuchung durch Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl im Klinikum Bamberg Neurochirurgie kam nur eine OP in Frage. Diese wurde im November durch Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl in minimalinvasiver Technik mit Erfolg durchgeführt.
Mein Heilungsprozess verlief bis heute normal. Eine ambulante REHA im SALUDIS habe ich durchgeführt.
Ich möchte Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl sehr danken, daß er mich von den Schmerzen befreit hat und kann ihn mit seiner OP-Methode nur weiter empfehlen.

„Nach acht Tagen konnte ich die Klinik verlassen und mein Leben als sich selbst versorgender Single wieder aufnehmen.“

Peter B., 89 Jahre alt

Die starken Schmerzen in meinen Beinen hatten sich über einen längeren Zeitraum bis zur Unerträglichkeit gesteigert. Nach dem Aufstehen konnte ich mich kaum bewegen. Erst im Laufe des Vormittags war es möglich, unter nachlassenden Schmerzen zu laufen. Auch die stärksten Schmerztabletten blieben wirkungslos. Weder Hausarzt noch Orthopäde konnten mir helfen. Ich ließ in der Radiologie in Bamberg eine CT machen. Diagnose: Spinalkanalstenose im Bereich LWK 4/5. Empfehlung: Operation, sonst bald im Rollstuhl. Keine guten Perspektiven. Da ich (89 Jahre alt) bereits 10 Monate zuvor eine Wirbel-OP (Verschraubung LWK 1 mit 3, Kyphoplastie LWK 2) und erst vor fünf Monaten eine Herz-OP (Aortenklappenersatz) gut überstanden hatte, entschloss ich mich zur OP in der Klinik für Neurochirurgie in Bamberg. Es blieb mir ja auch keine Wahl.
Nach sorgfältiger Vorbereitung (MRT war wegen der Aortenklappe zunächst nicht möglich) wurde ich im Mai dann operiert.
Ergebnis: Die Schmerzen waren nicht weg, aber deutlich reduziert. Nach acht Tagen konnte ich die Klinik verlassen und mein Leben als sich selbst versorgender Single wieder aufnehmen. Weiterhin musste ich aber starke Schmerzmittel nehmen.
Nach sechs Wochen kam ich für zwei Wochen zur Rehabilitation in die Schön- Klinik nach Bad Staffelstein. In dieser Zeit verschwanden die Schmerzen fast völlig, so dass die Medikamente allmählich reduziert werden konnten. Seit einigen Wochen nehme ich überhaupt keine Schmerzmittel mehr. Was ist geblieben? Temporäre leichte Rückenschmerzen, ein mehr oder weniger starkes Kribbeln im rechten Bein, noch jenseits der Schmerzgrenze, so dass ich hoffentlich auch weiter ohne Schmerzmittel auskomme. Und natürlich: Ein Gefühl der Dankbarkeit gegenüber den Ärzten und dem Pflegeteam, die mir wieder ein normales Leben ermöglicht haben.

„Mir wurde viel meiner Lebensqualität zurückgegeben.“

Willibald L., 84 Jahre alt

Nach starken Schmerzen im Rücken mit Lähmungserscheinungen im rechten Bein wurde nach ärztl. Behandlung eine Untersuchung in der Radiologie veranlasst. Eine Behandlung des Spinalkanals war erforderlich.
Nach einem fernm. Gespräch mit Frau Formago, wobei meine Hilferufe in sehr freundlichem Ton entgegengenommen wurden, wurde mit mir ein Vorstellungstermin bei Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl vereinbart.
Nach der Untersuchung, einem in sehr freundlichem Ton geführten Gespräch und mehreren Fachärztlichen Untersuchungen, dann eine OP durchgeführt. Danach konnte ich eine deutliche Besserung meiner Beschwerden feststellen.
Wegen Austritt von Flüssigkeit aus der Wunde musste dann eine zweite OP durchgeführt werden.
Bei meinem Aufenthalt fühlte ich mich bestens versorgt. Mehrmals am Tag wurde ich vom Ärzteteam besucht und angehört. Meine vorgetragenen Wünsche wurden nach Möglichkeit erfüllt.
Nachträglich möchte ich mich nochmals bei Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl und seinem Team, bei Frau Formago und den Betreuern auf der Privatstation bedanken. Mir wurde viel meiner Lebensqualität zurückgegeben.