Patientenstimmen

Roswitha D.: Positives Feedback nach Schwannom Operation

Sehr geehrte Ärzte und Ärztinnen der Neurochirurgie Prof. Dr. Dr. med. G. C. Feigl,

Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
Im Oktober wurde ich von Ihnen an einem Schwannom an der Wirbelsäule mit sehr gutem Erfolg operiert. Ihr ganzes Ärzte-Team war sehr kompetent, freundlich und fürsorglich, sodass ich mich vom ersten Augenblick an gut aufgehoben fühlte. Ich hatte das Gefühl Patientin einer Privatklinik zu sein. Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Dr. med. Feigl, der trotz seiner knapp bemessenen Zeit, bei der Visite sowie der Nachsorge, für mich da war. Seine fachliche Kompetenz und Freundlichkeit kann ich nur empfehlen.

Herzlichen Dank auch an Herrn Dr. Andreas Speil, zu dem ich bereits beim ersten Beratungsgespräch Vertrauen hatte.

Ich wünsche dem gesamten Team der Neurochirurgie Prof. Dr. Dr. med. Feigl weiterhin viel Erfolg!

Patientin, 76 Jahre alt, mit starken Rückenschmerzen

Ich bin eine Patientin von Herrn Dr. Feigl im Alter von 76 Jahren. Seit fast 5 Jahren litt ich unter extrem starken Rückenschmerzen, die fast nicht mehr auszuhalten waren. Dann wurde ich in diesem Jahr von Herrn Dr. Feigl operiert. Nach der Operation ging es mir noch ca. 4 Wochen sehr schlecht, trotz Reha, die mir persönlich gar nichts gebracht hat. Aber nochmal 4 Wochen später waren die Schmerzen plötzlich ganz weg und sind auch bis jetzt nicht mehr wiedergekommen.

Ich möchte mich sehr herzlich bei Herrn Dr. Feigl bedanken und hoffe, dass sich noch viele Menschen von ihm helfen lassen.

Liebe Grüße
eine dankbare Patientin

Frieda F.: Erfolgreiche Operation an Bandscheibe

Ich wurde am 23.09.2016 im Bamberger Klinikum von Professor Dr. Feigl an einem Bandscheibenvorfall erfolgreich operiert. Professor Dr. Feigl ist ein hervorragender Arzt. Er und sein Team haben großartiges geleistet. Nach 9 Tagen konnte ich ohne Schmerzen und ohne Beschwerden die Klinik verlassen. Alles Bestens und zum weiter empfehlen.

Bamberg im September 2016
Frieda F.

Gisela W.: Operation Iliosakralgelenkssyndrom

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem seit Jahren bei mir ein ausgeprägtes lumbales Facettengelenks sowie beidseitiges Iliosakralgelenkssyndrom mit ständigen Schmerzen als Folge bestand, entschied ich mich auf Vorschlag von Prof. Dr. Dr. med. G.C. Feigl zu einer Operation.

Nach vorhergehender CT-gesteuerten Infiltration der Segmente LW 3/4, 4/5 und LW5/SW1 wurden zwei endoskopisch geführte Eingriffe vorgenommen. Der erste Eingriff erfolgte am 03.11.2015 und der zweite Eingriff am 09.06.2016 persönlich durch Prof. Dr.Dr. Feigl.

Seit der letzten Operation ist eine deutliche Besserung der vorherigen Beschwerden eingetreten. Ich komme bis jetzt ohne Tabletteneinnahme aus – was vorher unmöglich war- und kann mich ziemlich beschwerdefrei tagsüber bewegen und mehrere Stunden ohne Beschwerden unterwegs sein.

Ich würde mir wünschen, dass dieses Zustand anhält, bedanke mich herzlich bei Prof. Dr. Dr. Feigl und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

GiselaW

Brigitte L.: OP brachte spürbare Verbesserung

Stetig zunehmende Schmerzen im Lendenwirbelbereich mit starker Ausstrahlung in die Beine machte ein längeres Gehen und Stehen unmöglich. Klinische Untersuchungen (MRT und CT) zeigten Wirbelgleiten (Spondylose) im LWK 4/5 mit einer begleitenden Spinalkanalstenose. Nachdem konservative Therapiemaßnahmen keinen Erfolg brachten, entschied ich mich für einen minimalinvasiven mikrochirurgischen Eingriff. Die OP durch Prof. Dr. Dr. Günther Feigl im Frühjahr 2016 im Klinikum Bamberg mit Dekompression des Spinalkanals und Stabilisierung der Wirbelsäule durch Schrauben und Stäbe und Einbringen eines Cages brachte eine spürbare Verbesserung. Die präoperativen Schmerzen sind weg. Längeres Gehen ist weitgehend wieder möglich. Noch bestehende belastungsabhängige Mobilitätserschwernisse werden durch krankengymnastische Therapien zunehmend vermindert.

Bamberg im Dezember 2016
Brigitte L.

Theodor B.: Operation nach mediolateralem Bandscheibenvorfall

Am 26.April 2016 wurde ich ins Bamberger Klinikum wegen erheblicher Rückenschmerzen eingeliefert. Nachdem eine zweiwöchige medikamentöse Behandlung erfolglos blieb, wurde ich ihnen zwecks minimalinvasiver Operation im Lendenwirbelbereich übergeben. Am 11.Mai 2016 haben sie mich operiert und ich war anschließend sofort schmerzfrei.

Die mir auferlegte Schonzeit habe ich eingehalten. Am 20. Mai konnte ich die Klinik verlassen. Schmerzen im Rückenbereich kenne ich nun nicht mehr.
Ihre Operation war also sehr erfolgreich und ich kann ihnen versichern, dass ich meinem Freunden und Bekannten von ihren Fähigkeiten berichte. Auch war ich insgesamt mit der Betreuung von weiteren Ärzten, einschl. Pflegepersonal sehr zufrieden.

Hans H., 50 Jahre alt: Bandscheibenvorfall

Vorerst möchte ich mich erst einmal bedanken für die nette Behandlung während meines fast drei Wochen langen Aufenthalts. Auch die Schwestern und das gesamte Personal leisten hervorragende Arbeit. Auf Anraten meines Arztes sollte ich mich Anfang Februar 2017 unverzüglich in der Notaufnahme melden und aufgrund meiner akuten Schmerzen um eine baldmöglichste Operation durch Herrn Dr. Prof. Feigl ersuchen. Mein behandelnder Arzt hat vorab mit Herrn Prof. Feigl telefonisch Kontakt aufgenommen. Die Ursache der Schmerzen lag an einer hervorgewölbten Bandscheibe zwischen dem sechsten und siebten Halswirbel. Diese drückte auf die dort befindliche Nervenwurzel. Dies war auch mittels MRT diagnostiziert worden.
Außer den Schmerzen, die jegliche Bewegung und u. a. auch Schlaf unerträglich machte, konnte ich auch meinen linken Arm nicht mehr richtig bewegen. Zudem hatte ich ein „Taubheitsgefühl“ im linken Arm, das auch mittels Medikamente nicht erfolgreich zu behandeln war.
Ich bin ein sportlich sehr aktiver Mensch. Die Vorstellung für mich, künftig dieses Hobby nicht mehr ausführen zu können, war nahezu unvorstellbar.
Herr Prof. Feigl riet vorerst zu einer Kortisonbehandlung und als letzte Alternative zu einer OP. Da sich durch die erste Alternative nahezu keine Besserung einstellte und die Schmerzen immer schlimmer wurden, war eine Operation unausweichlich. Ungeachtet dem gewöhnlichen Procedere, alle Risiken zu erwägen und diese auch zu erklären, wurde ich am 14.02.2017, von Herrn Prof. Feigl operiert. Die Operation wurde „von Hinten“ durchgeführt. Die Nervenwurzel wurde wieder freigelegt. Unmittelbar nach der OP war ich schon im „Aufwachraum“ erstaunt, dass ich schmerzfrei war. Ursprünglich dachte ich, dass die verabreichten Medikamente oder vielleicht auch die Anästhesie noch wirken und sich die Schmerzen langsam wieder einstellen, doch dem war nicht so.

Fazit:
Heute, im Mai 2018, kann ich guten Gewissens schreiben, dass ich schmerzfrei blieb. Zwar musste ich nahezu drei Monate auf sportliche Aktivitäten verzichten, aber das Taubheitsgefühl im linken Arm hat sich weitgehend gebessert. Ich bin heute uneingeschränkt beweglich und ich mache alle gewohnten sportlichen Aktivitäten ohne Einschränkungen.
Ich bin sowohl mit dem Erfolg der Operation, als auch mit der anschließenden Folgebehandlung sehr zufrieden. In diversen zeitlichen Abständen wurde sich über mein Befinden erkundigt und weiteres Vorgehen, wie z.B. gezielte Krankengymnastik, besprochen.
Frau Formago hat freundlicherweise auch den ein- oder andere Termin, den ich nicht wahrnehmen konnte, flexibel und sehr zuvorkommend verschoben.
Letzlich würde ich, stände ich noch einmal vor der Entscheidung, mich jederzeit wieder an Herrn Prof. Feigl wenden.
Hoffentlich kann Herr Prof. Feigl noch mehreren Patienten mit aktuen Problemen ebenso erfolgreich helfen wie mir.

Bernadette K., 79 Jahre alt: Spinalkanalstenose

„Unsere Mutter musste sich im August einer Kopfoperation (Celebralshunt) unterziehen. Drei Monate später wurde sie aufgrund einer Spinalkanalstenose nochmals an der Wirbelsäule operiert. Die beiden erfolgreichen Eingriffe wurden durch Herrn Prof. Dr. Dr. Günther Feigl vorgenommen.
Für die so kompetente wie verständnisvolle Betreuung und Begleitung vor, während und auch noch nach dieser Zeit sind wir ihm und seinem Team immens verbunden. Unsere Mutter fühlte sich zu jedem Zeitpunkt in den besten Händen. Und wir sind sehr dankbar dafür, dass der Zugang ebenso gewährleistet war wie eine zuverlässige Reaktion auf Fragen und Bitten, sei es telefonisch, per Mail oder auch im persönlichen Gespräch. Gerade in diesen schwierigen Situationen war die freundliche, sachliche und beruhigende Art sowohl von H. Prof. Feigl als auch von Frau Formago sehr wichtig und hilfreich für uns.“

Reiner P., 63 Jahre alt: Bandscheibenvorfall

Im Mai 2107 erlitt ich einen Bandscheibenvorfall und wurde in das Bamberger Krankenhaus eingeliefert. Dort angekommen wurde ich von dem Team von Dr. Speil sehr freundlich und auch sofort fürsorglich empfangen.
Es ist nur menschlich, dass unter Schmerzen stehende Menschen auch oftmals mit der Angst vor Behandlungen und dergleichen kämpfen. Diese Angst wurde mir durch die fürsorglichen Beratungen genommen.
Die medizinische Beratung und Vorgehensweise bei meiner Aufnahme wurde mir verständlich und auch ohne jeglichen Zeitdruck erklärt.
Der OP – Termin folgte prompt, so dass ich noch am gleichen Abend, operiert wurde. Bereits der Morgen nach der Operation war endlich wieder ein schmerzfreier Start in den Tag. Nach einiger Zeit im Krankenhaus, in welcher ich sowohl vom Team auf der Station hervorragend gepflegt als auch mit guten Mahlzeiten verpflegt wurde, durfte ich das Krankenhaus wieder verlassen.
Ich persönlich, kann das Team vom Prof.Dr. Dr. med Feigl und seinem Dr. Speil sehr empfehlen und bin sehr dankbar, dass ich so positive Erfahrungen machen konnte.

Erika S., 76 Jahre alt: Spinalkanalstenose

Seit März 2017 hatte ich in der Wirbelsäule bei verschiedenen Bewegungsabläufen enorme Schmerzen, mit Ausstrahlung in das rechte Bein und den Fuß. Durchgeführte konservative Präventiv-Maßnahmen haben hinsichtlich der Schmerzen keinen Erfolg gebracht. Im MRT am 3.06.17 wurde eine darauf resultierende hochgradige Spinalkanalstenose festgestellt. Nach dem Erstgespräch und Untersuchung durch Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl im Klinikum Bamberg Neurochirurgie kam nur eine OP in Frage. Diese wurde am 14.11.2017 durch Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl in minimalinvasiver Technik mit Erfolg durchgeführt.
Mein Heilungsprozess verlief bis heute normal. Eine ambulante REHA im SALUDIS habe ich durchgeführt.
Ich möchte Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl sehr danken, daß er mich von den Schmerzen befreit hat und kann ihn mit seiner OP-Methode nur weiter empfehlen.

Frank B., 56 Jahre alt: Bandscheibenvorfall

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. med. Feigl,
nachdem Sie und Ihr Ärzteteam mich in diesem Jahr bereits zweimal anlässlich Bandscheibenvorfall LWK 3/4 erfolgreich behandelt haben, möchte ich auf diesem Weg nochmals meinen besten Dank für die beiden gelungenen Operationen aussprechen. Die erste OP im Januar 2018 führten Sie selbst durch; die zweite OP im April 2018 (Rezidiv) lag in Händen Ihres Oberarztes Dr. Andreas Speil, da Sie selbst wegen Urlaub verhindert waren. Beide Operationen waren erfolgreich und befreiten mich unmittelbar von den zuvor empfundenen Schmerzen. Taubheitsgefühle in Teilen meines linken Beines, resultierend aus der gereizten Nervenwurzel, lösten sich jeweils in 4-6 Wochen nach der OP – sicherlich unterstützt durch die gezielten Maßnahmen auf der Reha – nahezu komplett auf, so dass ich mich in meiner Beweglichkeit aktuell kaum noch eingeschränkt fühle.
Mit dem bisherigen Heilungsverlauf bin ich persönlich sehr zufrieden und möchte mich deshalb sowohl bei Ihnen als auch bei Ihrem motivierten Ärzteteam und auch bei Ihrem stets freundlichen Pflegeteam auf der Station bedanken. Ich habe Sie, Herr Prof. Feigl, kennengelernt als einen sozialkompetenten Neurochirurgen mit hervorragender Fachkompetenz, der seine Patienten über Handlungsalternativen ausführlich informiert und mit seinem hochmotivierten Team intensiv betreut. Mit Ihrem Oberarzt Herrn Dr. Andreas Speil und dem gesamten dahinter stehenden Ärzteteam haben Sie eine Stellvertretung aufgebaut, auf die Sie sich sehr gut verlassen können. Ich hatte während meiner beiden Aufenthalte in Ihrer Station stets das Gefühl, in besten Händen zu sein. Würde mich jemand nach einer guten Neurochirurgie fragen, könnte ich Sie und Ihre Abteilung jederzeit weiterempfehlen.
Ihnen und Ihrem gesamten Team weiterhin viel Erfolg und behalten Sie Alle neben den ganzen fachlichen Dingen auch diese herzliche menschliche Komponente!

Peter B., 89 Jahre alt: Spinalkanalstenose

Die starken Schmerzen in meinen Beinen hatten sich über einen längeren Zeitraum bis zur Unerträglichkeit gesteigert. Nach dem Aufstehen konnte ich mich kaum bewegen. Erst im Laufe des Vormittags war es möglich, unter nachlassenden Schmerzen zu laufen. Auch die stärksten Schmerztabletten blieben wirkungslos. Weder Hausarzt noch Orthopäde konnten mir helfen. Ich ließ in der Radiologie in Bamberg eine CT machen. Diagnose:
Spinalkanalstenose im Bereich LWK 4/5. Empfehlung: Operation, sonst bald im Rollstuhl. Keine guten Perspektiven. Da ich (89 Jahre alt) bereits 10 Monate zuvor eine Wirbel-OP (Verschraubung LWK 1 mit 3, Kyphoplastie LWK 2) und erst vor fünf Monaten eine Herz-OP (Aortenklappenersatz) gut überstanden hatte, entschloss ich mich zur OP in der Klinik für Neurochirurgie in Bamberg. Es blieb mir ja auch keine Wahl.
Nach sorgfältiger Vorbereitung (MRT war wegen der Aortenklappe zunächst nicht möglich) wurde die Operation am 15. Mai 2017 von Oberarzt Dr. Jugovic durchgeführt. Ergebnis: Die Schmerzen waren nicht weg, aber deutlich reduziert. Nach acht Tagen konnte ich die Klinik verlassen und mein Leben als sich selbst versorgender Single wieder aufnehmen. Weiterhin musste ich aber starke Schmerzmittel nehmen.
Nach sechs Wochen kam ich für zwei Wochen zur Rehabilitation in die Schön- Klinik nach Bad Staffelstein. In dieser Zeit verschwanden die Schmerzen fast völlig, so dass die Medikamente allmählich reduziert werden konnten. Seit einigen Wochen nehme ich überhaupt keine Schmerzmittel mehr. Was ist geblieben? Temporäre leichte Rückenschmerzen, ein mehr oder weniger starkes Kribbeln im rechten Bein, noch jenseits der Schmerzgrenze, so dass ich hoffentlich auch weiter ohne Schmerzmittel auskomme. Und natürlich: Ein Gefühl der Dankbarkeit gegenüber den Ärzten und dem Pflegeteam, die mir wieder ein normales Leben ermöglicht haben.

Willibald L., 84 Jahre alt: Spinalkanalstenose

Nach starken Schmerzen im Rücken mit Lähmungserscheinungen im rechten Bein wurde nach ärztl. Behandlung eine Untersuchung in der Radiologie veranlasst. Eine Behandlung des Spinalkanals war erforderlich.
Nach einem fernm. Gespräch mit Frau Formago, wobei meine Hilferufe in sehr freundlichem Ton entgegengenommen wurden, wurde mit mir ein Vorstellungstermin bei Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl vereinbart.
Nach der Untersuchung, einem in sehr freundlichem Ton geführten Gespräch und mehreren Fachärztlichen Untersuchungen, dann eine OP durchgeführt. Danach konnte ich eine deutliche Besserung meiner Beschwerden feststellen.
Wegen Austritt von Flüssigkeit aus der Wunde musste dann eine zweite OP durchgeführt werden.
Bei meinem Aufenthalt fühlte ich mich bestens versorgt. Mehrmals am Tag wurde ich vom Ärzteteam besucht und angehört. Meine vorgetragenen Wünsche wurden nach Möglichkeit erfüllt
Nachträglich möchte ich mich nochmals bei Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl und seinem Team, bei Frau Formago und den Betreuern auf der Privatstation bedanken. Mir wurde viel meiner Lebensqualität zurückgegeben.