Patientenstimmen

Jutta W.: Tumor in der Keilbeinhöhle

Bei einer Zufallsentdeckung auf einem Schädel-MRT wurde ein Tumor in der Keilbeinhöhle diagnostiziert.

Ich holte mir drei Meinungen ein, die erste bei Prof. Dr. Feigl. Ich wurde von ihm gut beraten und aufgeklärt. So entschloss ich mich im Juli 2014 von ihm operieren zu lassen.

Ich bin Kassenpatientin und habe mir vorab ein 2-Bettzimmer mit Zuzahlung reservieren lassen. Bei meiner Ankunft im Klinikum gab es aber Schwierigkeiten mit der Zimmerbelegung. Ich musste eine Std. warten bis ich endlich das passende Zimmer beziehen konnte. Mit dem Personal und dem Essen war ich zufrieden.

Vor der OP wurde ich über alle Risiken und Gefahren aufgeklärt – die Angst wurde mir durch Dr. Feigl etwas genommen. Nach der OP habe ich mir einige Arztbesuche mehr erwartet, außer der tägl. Visite.

Der Befund war zu meiner gr. Freude gutartig und ich durfte nach einer Woche das Krankenhaus verlassen.

Prof. Dr. Feigl ist ein kompetenter und netter Arzt; man kann ihn und die Neurochirurgie in Bamberg weiter empfehlen.

Kronach, 30.09.2016
JuttaW

Dr. Peter R.: Eitrige Entzündung Halswirbelsäule

Herzlich willkommen,

hiermit verbinde ich kurioserweise meine bisher schlimmste Krankheitserfahrung.

Am 17. Juni 2016 wurde bei mir auf Grund einer MRT-Aufnahme die dringende Indikation zur Operation wegen einer akuten, eitrigen Entzündung in der Halswirbelsäule gestellt.

In meiner Not wandte ich mich an die Neurochirurgieabteilung der Uniklinik …, wurde aber dort in der Notaufnahme telefonisch von einem Kollegen aus physikalischen Gründen abgewiesen, es war kein Bett auf der Intensivstation frei.

Meine Frau fuhr mich daraufhin ins Klinikum Bamberg, wo ich freundlich, wie oben beschrieben, begrüßt und bereits in der Notaufnahme als dringender Patient identifiziert wurde.

In den nächsten 3 Stunden wurde ich umfassend aufgeklärt und zur OP vorbereitet, die dann von einem kompetenten und ruhigen Kollegen durchgeführt wurde.

Bereits am Tag danach war ich weitgehend beschwerdefrei und glücklich, mit nur einer kleinen Narbe am Hals davongekommen zu sein.

Ich möchte mich auch auf diesem Weg für die sehr gute Behandlung bedanken und kann die neurochirurgische Abteilung des Bamberger Klinikums auch meinen Patienten sehr empfehlen.

Dr.med. Peter R. aus Hirschaid

Hanna F.: Pinealiszyste

Angefangen hat alles im Dezember 2015, in diesem Zeitraum litt ich unter ständig wiederkehrenden Kopfschmerzen, weswegen ich meine Hausärztin aufsuchte. …

Als der Befund vom MRT bei meiner Hausärztin vorlag, wurde ich mit der Diagnose Pinealiszyste konfrontiert. …

Zu diesem Zeitpunkt, Mitte März, hatte ich durchgehend Kopfschmerzen und Schmerzmittel zeigte keine Wirkung. Nach der Untersuchung in der Universitätsklinik bekam ich den Befund, dass die Zyste nicht die Ursache der Kopfschmerzen sei und ich mich an einen Neurologen wegen der weiteren Behandlung wenden soll.

Unsere Hausärztin machte für mich einen Termin beim Neuronetz Bamberg. Durch einen glücklichen Zufall traf ich dort auf den Neurochirurgen Prof. Dr. Dr. med. Feigl. … Prof. Dr. Dr. med. Feigl schloß es nicht aus, dass die Zyste die Ursache für die Kopfschmerzen ist und informierte mich auch über die Gefahr, die die Zyste birgt, wenn sie größer wird. Da ich wegen einer OP noch unsicher war, gab mir Prof. Dr. Dr. med. Feigl Bedenkzeit und veranlasste weitere Untersuchungen beim Neurologen, Endokrinologen und einem speziellen Augenarzt um weitere Ursachen auszuschließen.

Alle Befunde waren unauffällig. Nach gründlicher Überlegung kam ich mit meinen Eltern zum Entschluss, mich Operieren zu lassen. …

Prof. Dr. Dr. med. Feigl plante die OP und führte sie mit seinem Team erfolgreich durch. Ich wurde super von dem Ärzte- und dem Pflegeteam versorgt. Bei mir gab es überhaupt keine Komplikationen und ich erhole mich bis jetzt sehr gut. Prof. Dr. Dr. med. Feigl hatte recht behalten, meine Kopfschmerzen sind weg. Dass ich bei Prof. Dr. Dr. med. Feigl gelandet bin, ist für mich ein absoluter Glücksfall gewesen. Wir können Prof. Dr. Dr. med. Feigl mit Team nur weiterempfehlen, super Betreuung.

Besten Dank

Hanna

Joachim R.: Trigeminusneuralgie

(…) Durch Recherchen im Internet bin ich auf Prof. Feigl des Klinikums Bamberg gestoßen. Bei meinem ersten Besuch bei Prof. Feigl wurde mir diese Krankheit anhand einer von mir gemachten Kernspintomografie in Jena erst einmal so richtig erklärt, dass sich auch ein normaler Mensch ein Bild von dieser Krankheit machen konnte.

Mir wurden durch Prof. Feigl verschiedene Arten der Behandlung dargelegt (…). Es wurde mir erst einmal das Medikament Carbamazepin (…) verordnet. (…) Anfänglich hat dieses Medikament auch so ca. ein knappes Jahr geholfen und dann schlagartig nicht mehr. Daraufhin rief ich, wie vorher vereinbart, bei Prof. Feigl an und es wurde ein OP-Termin im Klinikum Bamberg festgelegt.

(…) Am Morgen nach dem Anreisetag wurde ich gegen 08:30 Uhr zur Vorbereitung der OP abgeholt. (…) Gegen 14:30 Uhr bin ich dann auf der Intensivstation wieder aufgewacht. Meine Gedanken und Reaktionen waren sofort wieder da. Natürlich hatte ich sehr starke Kopfschmerzen, aber die Schmerzen, welche die Trigeminusneuralgie verursachte, waren völlig weg. Schmerzen von der OP am Kopf und an der Narbe hinter dem Ohr hatte ich nicht. Am nächsten Tag gegen 14:00 Uhr wurde ich wieder auf Station gebracht. Die Kopfschmerzen hatten in dieser Zeit schon merklich nachgelassen. Am vierten Tag war ich außer leichten Kopfschmerzen völlig schmerzfrei und konnte mich schon uneingeschränkt bewegen. (…)

Mein Gesamtaufenthalt in der Klinik betrug gerade einmal zehn Tage, die ich dann schmerzfrei und pfeifend (wirklich) verlies.

Resümee: Im Nachhinein betrachtet, hätte ich diese OP gleich nach der Feststellung der Trigeminusneuralgie oder spätestens ein Jahr danach machen lassen müssen, denn so habe ich drei Jahre an Lebensqualität verloren.

Mein besonderer Dank gilt nochmals Prof. Feigl und seinem netten Team.

Joachim R.

Katharina J., 52 Jahre alt: Trigeminusneuralgie

Nach 11 Jahren Leidensweg mit der Krankheit Trigeminusneuralgie ließ ich in Bamberg den operativen Eingriff vornehmen. Mit dem OP Tag wurde mir im Dezember 2015 das Leben neu geschenkt.

Ich bin 52 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von Zwillingen. In dem Verlauf der Krankheit probierte ich viel aus, was Linderung der Schmerzen versprach. In den letzten zwei Jahren gaben mir meine Kinder die Kraft nicht die Krankheit siegen zu lassen. Inzwischen zeigten sich auch die Nebenwirkungen der Medikamente ihre Wirkungen. Obwohl ich extremen großen Respekt vor diesem Eingriff hatte suchte ich intensive im Internet nach einer Person, der ich mein Vertrauen schenken konnte und einem Klinikum, wo ich ein gutes Bauchgefühl hatte. Mir war bewusst, dass ich an die Ursache der Krankheit gehen muss. Alle eventuellen Risiken und Erfolgsaussichten sind nicht wirklich aufbauend, aber real und für wenige nachvollziehbar.

Trotzdem war meine Entscheidung für den Eingriff. Schon bei meinem ersten Termin mit Herrn Prof. Dr. Feigl wurde ich positive überrascht. Ein Arzt der sich wirklich sehr angachiert und die Nische dieser Krankheit ernst nimmt. Der sein Wissen umsetzt und sein Können perfektioniert. Mir war Bewusst, wenn mir jemand helfen kann und egal was passiert, hier wird alles getan was geht. Dieses Grundgefühl war für mich extrem wichtig. Ich gab jemanden die Erlaubnis an mein ICH zu gehen, mit der Öffnung meines Schädels. Ich greifte nach dem letzten Strohhalm um aus dem Teufelskreislauf zu entkommen. Im Sommer dieses Jahres zwang mich die Krankheit meinen Job aufzugeben. Jede Schmerzattacke konnte immer und überall einschießen. Von den beschriebenen Attacken, die nur Sekunden andauern, träumte ich. Eine Schmerzattacke konnte bis zu einer dreiviertel Stunde anhalten und in kurzen Abständen auftreten. Alle Medikamente die ich geschluckt habe halfen nicht wirklich, aber aus Verzweiflung schluckt man sie Tag für Tag.

Nach 5 Tagen nach dem Eingriff sah ich zum ersten Mal die OP Wunde.
Wahnsinn! Wirklich so klein wie versprochen.

Schon in der Klinik unterstützte mich Prof. Dr. Feigl Medikamente auszuschleichen. Für meinen Körper ein Wohltat und das ausziehen der Zwangsjacke. Obwohl die Regeneration Phase viel Zeit braucht, ist es ein tolles Gefühl sich frei bewegen zu können.

Sonnige Grüße,
KatharinaJ

Michael M.: Akustikusneurinom - Operation (AKN)

Ich möchte im Folgenden von meiner AKN-OP in Bamberg bei Prof. Feigl berichten. Bei mir, Jahrgang 1985 wurde im Jahr 2012 inzidentell ein intrameatales AKN, links, .8x.6cm ohne irgendwelche Symptome diagnostiziert. …

Auch Prof. Feigl riet mir zur OP, allerdings nicht über den transtemporalen Zugang, sondern subokzipital/retrosigmoidal und zwar MINIMALINVASIV. Größere Schäden seien nicht zu erwarten, in meinem Fall bezifferte Prof. Feigl die Chancen auf einen Hörerhalt auf 80%, zumal mein Gehör noch nicht beeinträchtig war. Um den Fazialis solle ich mir keine Gedanken machen, nach menschlichem Ermessen sei eine dauerhafte Beschädigung unwahrscheinlich. …

Die ganze Angst und Anspannung vor dieser schweren OP war ob dieser kompetenten Beratung verflogen und ich machte für den 10.9.2015 den OP Termin aus.

Nach 5-stündiger OP Komplettentfernung des Tumors. Aufwachen geplanterweise auf Intensiv. Anfangs in den ersten Stunden deutlicher Benommenheitsschwindel/Übergeben. Tag 2 Normalstation und erstes Aufstehen. Gehör funktioniert subjektiv perfekt, die HNO-Diagnosen in den Monaten nach der OP bestätigen das – lediglich ein für mich nicht wahrnehmbarer Hörverlust auf einer Frequenz wird im Hörtest festgestellt. Fazialisparese minimal nach der OP, nach 3 Tagen komplett zurück gebildet. Nach 10 Tagen aus Klinik entlassen. Benommenheit/Schwindel/Erschöpfung natürlich vorhanden, aber es geht mir ausgezeichnet, Alltag funktioniert. Vier Wochen nach der OP steige ich wieder ins Berufsleben ein, acht Wochen nach dem Eingriff beginne ich als begeisterter Sportler (Crossfit) mit leichtem Training unter Anleitung, um die letzten 5% des nahezu perfekten Gleichgewichts wiederherzustellen. Nach 3 Monaten normale sportliche Belastbarkeit gegeben. …

Zum Klinik-Team: Täglich 2 ausführliche Visiten, Zeit für Rücksprachen etc. Prof. Feigl ist bzgl. dieser OP selbstbewusst, aber das zu Recht. „Freue“ mich auf die Nachkontrollen in diesem tollen Team. … Wenn ich dran denke, dass ich vor vor 9 Monaten eine schwere Hirn-OP hinter mich gebracht zu habe und sehe, dass nichts davon zurück geblieben ist, außer einer kleinen Narbe – Chapeau.

Wilhelm G., 83 Jahre alt: Normaldruckhydrozephalus

Im vergangenen Herbst bemerkte ich, dass sowohl mein Hörvermögen als auch meine Standfestigkeit nicht wie früher funktionierten und mein Harndrang zuweilen nicht beherrschbar war. Bei der Verordnung eines Hörgerätes durch meinen HNO Arzt und die zuvor geprüften Gehör- und Gehirnnerven bestätigte sich, dass mein Gehirn Defizite aufwies. Um diese Unstimmigkeit im Gehirn festzustellen, wurde eine Kernspintomographie mit Kontrastmittel und Gefäßdarstellung beim Radiologen vorgenommen. Dieser erklärte mir im folgenden Gespräch, dass meine Gehirnflüssigkeit nicht normal abgeleitet wurde.
Sehr in Sorge besuchte ich schließlich meinen Hausarzt, der mit sofort vorschlug, Herrn Professor Feigl in der neurochirurgischen Abteilung des Bamberger Klinikums um einen Termin zu bitten.
Im Vorstellungsgespräch am 05.12.2016, das Herr Prof. Feigl mit mir führte, wurde mir eine Lumbalpunktion vorgeschlagen. Diese wurde am 15.12.2016 stationär in der Abteilung von Prof. Dr. Rieckmann vorgenommen. Am Tag nachher konnte ein Erfolg im ersichtlich besseren Gang bei mir beobachtet werden.
Nach Aussage von Prof. Dr. Rieckmann würde jedoch die Entnahme des Nervenwassers höchstens drei Monate wirken. Ich ließ diese Zeit verstreichen und merkte, dass sich die vorherigen Schwächen wieder andeuteten.
Am 15. Mai 2017 nahm ich einen Termin bei Herr Prof. Dr. Dr. Feigl wahr, um nun der Shunt-OP beizustimmen. Bereits am 07. Juni 2017 kam ich zur stationären Aufnahme in die Abteilung für Neurochirurgie. Am 08. Juni 2017 wurde die OP unter Vollnarkose von Herrn Prof. Feigl erfolgreich vorgenommen. Die mich begleitenden Ärzte, Narkose- Stationsärztin u. Assistenzarzt, haben mich vor und nach der OP wunderbar unterstützt. Besonders hervorheben möchte ich Frau Formago, die mich beruhigende und aufmunternde Sekretärin während dieser Tage. Anmerken möchte ich vor allen Dingen, dass bei den Maßnahmen nach der OP keine Schmerzen auftraten. Wiederholte diesbezügliche Fragen von Herrn Prof. Feigl konnte ich immer verneinen. Dies ist für mich ein deutlicher Hinweis auf die vorzügliche Qualität der Behandlung.
Ihnen gebührt Anerkennung und großer Dank.

Alexandra E., 49 Jahre alt: Trigeminusneuralgie

Ich bin 49 Jahre alt und leide seit vielen Jahren an einer Trigeminusneuralgie, die immer wieder Phasen mit sehr heftigen Schmerzen verursacht. Bisher habe ich leider weder schulmedizinisch noch durch Alternativmedizin eine dauerhafte Besserung erreichen können. Im April 2017 wurde es besonders schlimm. Die Schmerzattacken kamen Tag und Nacht ohne große Pausen.
Über das Internet wurde ich auf Prof. Dr. Dr. Feigl aufmerksam und bekam dort auch schnell einen Termin. Es war für mich eine Wohltat, endlich auf einen Arzt zu treffen, der sich mit dieser Art der Erkrankung richtig gut auskannte. Er erklärte mir auch verschiedene Behandlungsansätze, die es neben der Einnahme von Medikamenten noch gibt. Prof. Feigl schlug vor, neue MRT-Aufnahmen und einige weitere Untersuchungen zu machen, um die Möglichkeit einer Operation zu prüfen.
Bei meinen Untersuchungsterminen ging es mir sehr schlecht, ich konnte kaum sprechen und war auch körperlich und psychisch in einer sehr schlechten Verfassung. Ich fühlte mich im Klinikum Bamberg von Prof. Feigl, seiner Sekretärin Frau Formago, den Krankenschwestern und den anderen Ärzten, die mich untersucht haben, sehr gut und vor allem sehr einfühlsam und rücksichtsvoll behandelt. Das kannte ich von anderen Krankenhäusern so nicht. Frau Formago hat außerdem alle Termine für mich ausgemacht. Auch das war eine große Entlastung, wenn man selbst vor Schmerzen kaum sprechen kann.
Obwohl ich wenig Hoffnung hatte, stellte es sich heraus, dass eine Operation möglich ist. Diese Erkenntnis ist für mich eine sehr große Erleichterung.
Im Moment bin ich durch die Einnahme von Oxcarbazepin schmerzfrei und auch die Nebenwirkungen sind erträglich. Aber ich weiß, wenn die Dosierung nicht mehr ausreicht oder die Nebenwirkungen zu schlimm werden, kann ich mich operieren lassen. Einerseits habe ich Angst vor der Operation an meinem Kopf, andererseits habe ich aber auch großes Vertrauen in Prof. Feigl und vor allem habe ich eine Perspektive für meine Zukunft.

Bernadette K., 79 Jahre alt: Normaldruckhydrozephalus

„Unsere Mutter musste sich im August einer Kopfoperation (Celebralshunt) unterziehen. Drei Monate später wurde sie aufgrund einer Spinalkanalstenose nochmals an der Wirbelsäule operiert. Die beiden erfolgreichen Eingriffe wurden durch Herrn Prof. Dr. Dr. Günther Feigl vorgenommen.
Für die so kompetente wie verständnisvolle Betreuung und Begleitung vor, während und auch noch nach dieser Zeit sind wir ihm und seinem Team immens verbunden. Unsere Mutter fühlte sich zu jedem Zeitpunkt in den besten Händen. Und wir sind sehr dankbar dafür, dass der Zugang ebenso gewährleistet war wie eine zuverlässige Reaktion auf Fragen und Bitten, sei es telefonisch, per Mail oder auch im persönlichen Gespräch. Gerade in diesen schwierigen Situationen war die freundliche, sachliche und beruhigende Art sowohl von H. Prof. Feigl als auch von Frau Formago sehr wichtig und hilfreich für uns.“

Renate N., 72 Jahre alt: Meningeom

Vom 17.07.2017-26.07.2017 befand ich mich wegen eines parablen Meningiom —der sich unterhalb der Schädeldecke befand- im Klinikum in Bamberg. Am 18.07.2017 hatte ich dann die nicht so einfache Operation , die Herr Prof. Feigl bei mir durchführte.
Ich war mit der Behandlung von Herrn Prof. Feigl — vor der Operation mit einem aufklärenden Gespräch- und der Unterbringung im Bamberger Klinikum sehr, sehr zufrieden.
Auch mit dem gesamten Schwesternpersonal, das kompetent, freundlich , zuvorkommend zu mir war,zufrieden. Mein nochmaliger Dank geht auch an Herrn Prof. Lang (Anästhesist) von dem ich auch während der O.P. betreut wurde. Herrn Prof. Feigl nochmals meinen recht herzlichen Dank für die gute Betreuung und die ohne Komplikation verlaufende O.P. Ich werde Sie auf jeden Fall wärmstens weiter empfehlen.

Erika B., 71 Jahre alt, Akustikusneurinom

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Feigl, Frau Dr. Scheitzach, Herr Dürmaier und das gesamte Team, das bei und nach meiner OP beteiligt war.
Möchte mich hiermit für die Aufklärung, Vorbereitung und Durchführung meiner OP recht herzlich bedanken. Freue mich, dass diese OP am Kopf so gut verlaufen ist.
In der Intensivstation fühlte ich mich gut versorgt und aufgehoben. Mein Gehör am rechten Ohr ist meiner Meinung nach nicht schlechter als vor der OP, kann vielleicht mit Hörgerät verbessert werden. Die Betreuung auf der Station war sehr gut. Mit dem ganzen Verlauf bin ich sehr zufrieden. Ich kann die Klinik für Neurochirurgie BBG bestens empfehlen.
Danke möchte ich aber auch Allen sagen, die für mich und die Ärzte gebetet haben.
Am Montag, den 20.08.2018 begann meine ambulante neurologische Reha am Michelsberg. Hoffe, dass sich mein Gleichgewicht weitgehend normalisiert.
Mit freundlichen Grüßen
Erika B.

Sergei, C., 42 Jahre alt, Akustikusneurinom

Ich bin Sergei C., ich wurde 2017 bei der Diagnose AKN re in Moskau operiert. Ein halbes Jahr nach dieser OP bin ich nach Deutschland gereist und habe mich in der Sozialstiftung Bamberg vorgestellt, da der Tumor sehr schnell gewachsen ist. Als ich mich in Moskau vorstellte, sollte ich ein halbes Jahr auf den Termin warten. Ich hatte viel Gutes von der Sozialstiftung Bamberg gehört, die Klinik für Neurochirurgie mache Unmögliches möglich. Ich habe mich somit für die OP in Deutschland entschieden. Mich hat besonders die Beziehung zwischen Ärzten und Patienten überrascht, von Anfang an, von der Diagnostik bis zur OP. In dieser Klinik sind alle sehr freundlich und aufmerksam, man sieht, dass die Patienten mit Liebe behandelt werden, jeder Arzt und jede Schwester nimmt ihre Aufgabe sehr ernst.
Ich möchte mich von ganzem Herzen für die Professionalität von Prof. Dr. Dr. Feigl, der Klinik für Neurochirurgie und den Krankenschwestern bedanken. Ich wurde nicht als Patient sondern als Freund behandelt. Die Ärzte und Schwestern haben mir alle Ängste genommen. Da ich diese Operation schon in Moskau hatte, kann ich den Ablauf vergleichen. In Moskau war die Rehabilitation sehr schwierig und lang, hier konnte ich bereits am nächsten Tag schon laufen und spürte den Erfolg sofort.
Ich bedanke mich trotzdem bei den Ärzten in Moskau, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten gearbeitet haben. Ich habe mich aber sehr über die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der deutschen Ärzte gewundert. Nach der OP hatte ich keine Übelkeit, ich fühlte mich, als wäre ich gar nicht operiert worden. Ich konnte mich bereits nach 3 Tagen wieder auf der Station bewegen. Die russischen Ärzte hatten mir damals gesagt, dass 10 % des Tumors nicht zu entfernen gewesen wären. Ich dachte zuerst, dass ich noch einmal operiert werden müsste, aber Prof. Dr. Dr. Feigl hatte mir mitgeteilt, dass der Tumor jetzt komplett entfernt wurde. Ich danke Gott, dass er mir so wunderbare Menschen geschickt hat. Die Ärzte und Schwestern haben mein Leben gerettet und mir die Möglichkeit gegeben, als gesunder Mensch und nicht behindert zu leben.
Es stört mich nicht, dass ich seit der ersten OP rechts taub bin, ich bin glücklich so weiterzuleben. Ich möchte mich ganz herzlich bei den Schwestern bedanken, weil sie hervorragend ihre Arbeit meistern und sehr viel Geduld für alle Patienten haben. Nochmal von ganzem Herzen vielen Dank, ich werde gerne weiterberichten, was für wunderbare Menschen in dieser Klinik arbeiten.

Eva K., 58 Jahre alt: Meningeom

Großes paramedianes, duraständiges Meningeom (45 x 33 mm) links frontal mit perifokalem Ödem (20 x 10 mm)

Bei einer MRT-Aufnahme wurde am 23.01.2018 bei mir ein Meningeom festgestellt, das operativ entfernt werden musste. Geschockt über diese Diagnose suchte meine Familie nach einer geeigneten Klinik mit Erfahrung und neuesten Methoden/Techniken im Bereich der Hirntumorchirurgie.

Durch einen glücklichen Zufall (leider ganz schwer im Internet zu finden) erfuhren wir, dass es seit 2015 am Bamberger Klinikum (Sozialstiftung Bamberg) ein neues Hirnzentrum unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl gibt.

Telefonisch bekamen wir bereits für den 26.01.2018 einen Besprechungstermin bei Herrn Prof. Feigl. (MRT-CD wurde vorab übermittelt). Hier wurde meiner Familie und mir in einem gut vorbereiteten Gespräch die Diagnose und die nicht zu umgehende OP detailliert und sachlich erklärt, sodass auch wir als Laien ohne medizinischen Hintergrund alles gut verstehen konnten. Fragen unsererseits wurden ausführlich beantwortet. Wir entschieden uns für Bamberg und Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl.

Am 29.01.2018 erfolgte die stationäre Aufnahme in der Neurochirurgie (Privatstation/Zweibettzimmer mit Zuzahlung). Essen und Unterbringung hervorragend. Alle noch notwendigen OP-Voruntersuchungen und OP-Gespräche verliefen fachlich kompetent, terminlich gut organisiert und immer sehr freundlich.

Am 30.01.2018 wurde ich von Herrn Prof. Feigl operiert. Das Meningeom konnte vollständig entfernt werden, die Operation verlief komplikationslos und ich verbrachte eine Nacht zur Kontrolle auf der ITS. Danach wurde ich wieder auf die neurochirurgische Privatstation verlegt. Visite täglich früh und abends durch Herrn Prof. Feigl und Herrn Dr. Speil.

Während meines 10-tägigen Aufenthaltes in der Klinik fand noch eine interdisziplinäre, neuroonkologische Tumorkonferenz statt, bei der weitere Kontrolluntersuchungen besprochen wurden.

Am 07.02.2018 durfte ich die Sozialstiftung Bamberg verlassen. Einige Tage später ging ich für 5 Wochen auf eine AHB. Diese wurde hervorragend, sowohl örtlich als auch terminlich vom Klinikum Bamberg (Sozialstation) organisiert.

Ende Mai 2018 hatte ich meinen 1. MRT-Kontrolltermin im Klinikum Bamberg. Den Überweisungsschein für das MRT bekommt man im Neuronetz vor Ort, kaum Wartezeit beim MRT und direkt anschließend dann die Besprechung in der Hirntumorsprechstunde. Hier empfing mich Herr Prof. Dr. Dr. Feigl mit seinem Team und erklärte mir den guten Genesungsverlauf seit der OP.

Nun sind 6 Monate seit der Operation vergangen und ich darf mein Leben ohne Einschränkungen weiterleben. Meine Familie und ich sind so dankbar! Deshalb gilt mein
herzlichster Dank Herrn Prof. Dr. Dr. Feigl, er und das gesamte OP-Team haben großartiges geleistet. Danke auch an Herrn Oberarzt Dr. Speil, Frau Formago, dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam der Neurochirurgie, sowie der interdisziplinären ITS. Selten haben wir uns so umsorgt und gut aufgehoben gefühlt. Die fachliche, aber auch menschliche Kompetenz von Herrn Prof. Feigl ist beeindruckend.

Alfred R., 66 Jahre alt: Lymphom

Sehr geehrter Herr Professor Doktor Feigl,
zum Ende des Jahres und nachdem die letzte MRT ein optimales Ergebnis der Therapie ergab, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei Ihnen für Ihre hervorragende medizinische Leistung bedanken.
Sie waren es, der zu der invasiven OP am Kopf geraten hatte, um das Lymphom auf diese Weise zu entfernen. In Ihrer ruhigen und kompetenten Art haben Sie rasch mein Vertrauen gewonnen, ich fühlte mich sofort in guten Händen. Die OP verlief dann auch entsprechend positiv. Dankbar bin ich Ihnen, dass Sie damals, d.h. unmittelbar nach erfolgter OP, darauf bestanden haben, umgehend mit der Chemotherapie zu beginnen. Ich wollte eigentlich eine Pause für die Weiterarbeit in meinem Büro einlegen.
Haben Sie ganz herzlichen Dank dafür, dass Sie zu einem wesentlichen Anteil an meiner Genesung beigetragen haben.

Hans-Michael R., 71 Jahre alt: Trigeminusneuralgie

Ende Mai 2018 machten sich leichte Befindlichkeitsstörungen in der rechten Gesichtshälfte (Schläfe, Auge, Wange) bemerkbar. Im Juni begannen plötzlich unerträgliche Schmerzattacken (Stufe 10 von 10 auf der Schmerzskala), die minutenlang anhielten. Es folgte ein erster Krankenhausaufenthalt in der Neurologie mit der Medikamenteneinstellung auf Carbamazepin, wodurch zwar momentan die Schmerzen beseitigt wurden, aber massive Nebenwirkungen auftraten, wie z.B. dramatische Leberwerte, Hautausschlag, Schüttelfrost, extreme Müdigkeit, psychische Abgeschlagenheit. Der Versuch, sofort eine OP als Alternative in Erwägung zu ziehen, wurde von allen Ärzten als nicht notwendig angesehen, da eine konservative medikamentöse Therapie erst hinreichend ausgelotet werden sollte. Carbamazepin mußte allerdings sofort abgesetzt werden und durch Pregabalin u.a. Medikamente ersetzt werden. Die Schmerzen kamen unter dieser Medikation gleichwohl wieder und nach weiteren massivsten Schmerzattacken folgte eine weitere Krankenhauseinweisung.
Parallel dazu wurde entgegen des ärztlichen Rates Kontakt mit Herrn Prof. Dr. Dr. med. Günther C. Feigl, Klinik für Neurochirurgie-Sozialstifuntg Bamberg aufgenom-men und ein erster Gesprächstermin vereinbart mit dem Ergebnis, daß es sich um ei-ne typische Trigeminusneuralgie handelt, die in meinem Fall medikamentös nicht op-timal behandelt und sowieso nicht beseitigt werden kann. Nach nur kurzer Überlegungszeit wurde ein OP-Termin vereinbart. Diese OP verlief 100% erfolgreich, seitdem bin ich schmerzfrei und die Medikamente wurden bereits deutlich herabgesetzt; ich bin bereits in der nebenwirkungsfreien Phase des Ausschleichens aller Medikamente. Zwei Wochen nach der OP bin ich wieder nahezu uneingeschränkt genesen, hatte auch keinerlei OP-Nachwirkungen.
Das vorausgehende Aufklärungsgespräch mit Herrn Prof. Dr. Dr. med. Günther C. Feigl war überaus sachlich, klarstellend und für meine folgende Entscheidung hilfreich. So habe ich mich ohne jegliche Angst auf die OP einstellen und dann auch einlassen können. Sein gesamtes OP-Team und alle daran beteiligten Mitarbeiter des Krankenhauses zeichneten sich durch ein professionelles fachliches Verhalten und darüber hinausgehende Freundlichkeit und persönliches Engagement aus. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen und Recherchen im Internet ist es mir unverständlich, warum nicht allen Patienten, die an einer so massiven Trigeminusneuralgie leiden, sofort diese OP nach ´Jannetta´ als eine mögliche Alternative vorgeschlagen wird – denn die monate-, manchmal jahre-, gar jahrzehntelange Einnahme so massiver Medikamente geht an keinem Patienten physisch und psychisch spurlos vorüber. Durch diese OP nach ´Jannetta´ kann – so meine Erfahrung – ein schmerzhafter Leidensweg deutlich abgekürzt werden.

Bogdan R., 49 Jahre alt: Meningeom

Sehr geehrtes Neurochirurgie Team,
lassen sie mich zunächst meinen herzlichen Dank dafür ausdrücken, dass ich mich in all der Zeit, die ich bei Ihnen in Behandlung gewesen bin, sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt habe.
Ich würde gerne meinen Dank an Ihr gesamtes Team vermitteln.
Herzliche und dankbare Grüße
Bogdan R.

Hannes S., 37 Jahre alt: Trigeminusneuralgie

Die „Blitze“ traten das 1. Mal im Mai 2010 (im Alter von 29 Jahren) im rechten Unterkiefer auf, nachdem ich meine Promotion hinter mich gebracht hatte. Natürlich dachte ich auch zunächst an Zahnschmerzen und die übliche Odyssee begann. Die darauffolgenden Jahre kamen die blitzartigen Schmerzen immer pünktlich im Sommerurlaub zurück bis 2013 mein Hausarzt den Verdacht auf Trigeminus Neuralgie (TN) stellte. Der Nerv‐Gefäßkontakt wurde mittels MRT bestätigt. Zunächst wurde ich mit Gabapentin behandelt und anschließend vom Neurologen auf Carbamazepin (CBZ) umgestellt, welches bei mir relativ gut wirkte. Wenn die Schmerzen nach 6‐8 Wochen wieder verschwunden waren, begann ich das Tegretol auszuschleichen.
Im Sommer 2014 wollte ich das CBZ präventiv nehmen, damit ich endlich wieder einen schmerzfreien Sommerurlaub verbringen konnte. Das funktioniert auch kurzfristig, aber als ich es ausgeschlichen habe, fingen die Blitze erstmals unabhängig von der Urlaubszeit an. In dieser Phase (November 2014) traten erstmals Nebenwirkungen auf (schwerer Ausschlag im Genitalbereich) und der Arzt versuchte mich auf Gabapentin und Oxcarbazepin umzustellen, wodurch die Schmerzen deutlich heftiger wurden und erst als ich wieder auf CBZ zurückgriff trat Linderung ein.
Ich begann wieder auszuschleichen und währenddessen biss ich unbewusst auf einen harten Keks und die erste Exazerbation trat bei mir auf von der ich bis dahin nichts wusste. Die plötzlich einschießende Schmerzattacke dauerte ca. 50min mit ununterbrochenem Dauerschmerz der Stufe 10 – wird in der Literatur nicht beschrieben und nur einige Patienten berichten davon, dass der Schmerz doch länger als die in der Literatur angegebenen 2min dauern kann. Die Schmerzattacken wurden wieder deutlich häufiger und intensiver und auch der Dauerschmerz wurde noch 2 weitere Male ausgelöst (Zähneputzen). Daraufhin beschloss ich mich sofort zu
operieren zu lassen, da ich von dem Dauerschmerz panische Angst hatte. Der 1. Neurochirurg der mich operieren wollte hat mich wirklich gefragt: „Tut das weh“ ‐ da war mir klar, dass der noch nicht viele TN‐Patienten gesehen haben kann. Ich habe mir einen anderen Neurochirurgen in Österreich gesucht, von dem ich wusste, dass er schon einige Patienten erfolgreich nach Janetta operiert hat und so wurde ich am 02.01.2015 von ihm persönlich operiert.
Als ich noch im Aufwachraum lag bemerkte ich bereits, dass die „Blitze“ gleich häufig auftraten als vor der OP. Mir wurde gesagt, dass das wahrscheinlich Phantomschmerzen sind und ich dem Nerv etwas Zeit geben muss. Die OP selbst machte mir auch noch zu schaffen, da ich mich aufgrund der eingedrungenen Luft 4 Tage lang keinen mm bewegen konnte, ohne mich zu Übergeben. Da die „Blitze“ bereits am Abklingen waren, hatte ich noch immer die Hoffnung, dass sich der Nerv von selbst beruhigt und die „Blitze“ danach nicht mehr auftreten. Doch leider kamen die Attacken nach Reduktion des CBZ im Herbst wieder, obwohl das MRT bzw. der
Neurochirurg mir mitteilte, dass der Nerv‐Gefäß‐Kontakt behoben wurde. Da war für mich dann klar, das die OP bei mir keine Lösung war. Ich war nun auf der Suche nach Alternativen, weil ich wusste, dass ich das kein Leben lang durchhalten werde/ möchte: Ich versuchte u.a. Akupunktur, Botox, Physiotherapie, Osteopathie, verschiedene Mittel die Linderung bringen sollten, Stressreduktion,…! Ich verdächtigte bereits alles und jeden und klammerte mich an wirklich jede „Hoffnung“. Somit probierte ich schließlich eine Amalgamentfernung, welche mir einen stationären Aufenthalt einbrachte, weil ich aufgrund des Eingriffs wieder schwere Exazerbationen hatte, welche wiederum zu den gefürchteten Dauerschmerzen (bis zu 60min) führte – es war so heftig, dass bereits das Schlucken der notwendigen Tablette, die Dauerschmerzen auslöste.
Mir wurde aufgrund der heftigen Schmerzen empfohlen zusätzlich eine Psychotherapie zu machen. Um die gesetzliche Psychotherapie in Anspruch nehmen zu können, musste ich auch zu einer Schmerztherapeutin und die meinte: „Machen wir doch noch ein MRT – eine 2. Meinung ist nie schlecht“. Somit hatte ich im Herbst 2017 die MRT‐Besprechung und der Neurochirurg teilte mir mit Überzeugung mit: „Der Nerv‐Gefäß Kontakt besteht bei ihnen mit 100% Sicherheit“!
Erstmals geschockt, aber viel mehr erfreut, dass es vielleicht doch wieder eine Möglichkeit gibt, die „auslösende“ Ursache zu beseitigen. Diesmal wollte ich aber den besten Chirurgen für eine 2. OP, weil ich wusste, dass das vl. meine letzte Chance ist. Vom Forum kannte ich nur die Namen: Dr. Ulrich, Dr. Hampl und Dr. Feigl. Ich wusste, einer davon muss es werden und wenn ich mir die OP selbst bezahlen muss. Da in diesem Zeitraum auch das Buch von Fr. Brockes erschienen ist, indem Herr. Dr. Feigl ein sehr gutes Interview gibt, habe ich mich entschlossen, bei ihm einen Termin zu bekommen.
Im November 2017 bin ich zu ihm in die Sprechstunde gefahren und war von seinem Wissen und Verständnis sehr angetan. Er schaute sich auch die Bilder an und meinte eine Operation wäre aufgrund des Befundes sinnvoll. Zusätzlich hatte ich auch schon Probleme mit dem CBZ, da ich immer höhere Dosen benötigte um schmerzfrei zu werden; auch die Leberwerte wurden ständig schlechter. Wir vereinbarten, dass wir noch etwas abwarten, bis die Schmerzen wieder ausbrechen, da man dann den Erfolg der OP besser beurteilen könne und er klärte mich darüber auf, dass eine 2. OP aufgrund der Vernarbungen auch schwerwiegende Folgen mit sich bringen kann (Schädigung des Gehörnervs, Gesichtsnervs, …), aber ich dachte mir Hauptsache die TN kann eingedämmt werden.
Im März 2018 traten dann die 1. Blitze bei 1000mg CBZ bereits wieder auf und ich vereinbarte einen OP‐Termin für den 03.05.2018. Bis dahin ging es bergauf und bergab, jedenfalls hatte ich Minuten vor der OP noch 3 „starke“ Blitze und seit der OP (ca. 2 Wochen) hatte ich keinen einzigen TN‐artigen Schmerz mehr!!! Kopfschmerzen und leichte dumpfe Kieferschmerzen sind schon noch vorhanden, aber Hauptsache keine Blitze mehr.
Mir wurden die OP‐Aufnahmen gezeigt und es wird vermutet, dass bei der 1. OP nur eine Arterie unterpolstert wurde. Dr. Feigl hat aber alles mit Teflon unterpolstert, da eine Vene den Nerv stark eindrückte und auch die sog. „Root Entry Zone“ betroffen war. Es besteht häufig noch die Meinung, dass Venen keine TN auslösen können, sondern nur Arterien – Dr. Feigl hat durch seine langjährige Erfahrung aber mehrfach gesehen, dass Venen sehr wohl dafür verantwortlich sein können. Die Unterpolsterung der „Root Entry Zone“ wird auch in neuesten Publikationen als zielführend beschrieben (siehe: www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5143191/)
Jetzt, 2 Wochen nach der OP, habe ich bereits langsam begonnen das CBZ auszuschleichen und möchte bis Ende des Jahres CBZ‐frei und schmerzfrei sein. Das immer wieder Rezidive auftreten können ist mir bewusst, aber im Moment fühl ich mich geheilt und hoffe, dass die Blitze nie mehr wieder kommen.

Gisela M., 69 Jahre alt: Trigeminusneuralgie

Seit ca. 2 Jahren litt ich (weiblich, 69 Jahre) unter einer heftigen, sehr schmerzhaften Trigeminus-Neuralgie. Alternative Medizin wie auch Schulmedizin konnten mir – wenn überhaupt – nur zeitweise und unzulänglich helfen und die unerträglichen Schmerzen minimal mindern. Im letzten halben Jahr hat sich das Krankheitsbild weiter verschlechtert. Die Schmerzen kamen in immer kürzeren Abständen, am Schluss alle 5 – 10 Minuten.
Ab diesem Moment war mir klar, dass ich so nicht weiterleben konnte. Meine Tochter hat dann im Internet nach Hilfe gesucht und ist –welch ein Glücksfall- auf Herrn Prof. Dr. Dr. med. Günther Feigl im Klinikum Bamberg, gestoßen. Noch am gleichen Tag konnte ich einen ersten Untersuchungstermin wahrnehmen. Mir wurde sehr ausführlich und in verständlicher Form mein Krankheitsbild erklärt. Es zeigte sich, dass nur eine Operation dauerhaft helfen könne.
Übrigens wurde bereits ein Jahr vorher mittels MRT mein Kopf untersucht. Damals erklärte man mir, es sei keine Ursache für die heftigen Schmerzen erkennbar. Prof. Feigt hat diese ein Jahr alten Bilder im PC aufgerufen und hat mir zeigen können, dass damals bereits der ursächliche Defekt vorhanden war. Auch MRT-Bilder sind eben nur so gut wie der, der diese beurteilt.
Im März 2017 wurde ich dann von Herrn Prof. Feigl im Klinikum Bamberg am Kopf operiert. Mein Schädel wurde hinter dem rechten Ort geöffnet und der irritierte Trigeminus-Nerv mittels Teflon-Schwämmchen ab gepolstert, sodass die schmerzauslösenden Kontakte zu Blutbahnen usw. unterbunden waren (hoffentlich habe ich das als Laie richtig erklärt). Bereits im Aufwachraum nach der OP war ich absolut schmerzfrei! Nicht einmal die OP-Wunde bereitete mir Schmerzen. Ich hatte zwar mit der Linderung der Schmerzen gerechnet und auch erhofft, aber dass ich sofort absolut schmerzfrei bin, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Nach 10 Tagen Krankenhaus-Aufenthalt durfte ich nach Hause. Bis heute, also 3 Monate nach der OP, bin ich weiterhin schmerzfrei.
Für mich, aber auch für andere Ärzte, die mich und mein Krankheitsbild kennen, ist es mehr als erstaunlich, dass Prof. Feigl offensichtlich einen Weg gefunden hat, eine Trigeminus-Neuralgie dauerhaft zu beseitigen. Ich war und bin mit dem Behandlungsverlauf mehr als zufrieden. Obendrein muss ich auch das Klinikum Bamberg, also die Intensiv- wie auch die Pflegestation und das Ärzteteam um Prof. Feigl loben. Es gab keinen Anlass, irgendetwas zu kritisieren. Prof. Feigl war für mich ein Glücksfall. Ich jedenfalls bin ihm sehr dankbar für die fachlich herausragende Hilfe.

Heinz F., 77 Jahre alt: Trigeminusneuralgie

Die ersten Schmerzen fingen vor 10 Jahren an. Mein Hausarzt diagnostizierte sofort TN und verschrieb mir gängige Schmerzmittel, die jedoch keine Wirkung zeigten. Nach Recherchen in Internet habe ich herausgefunden, dass Carbamazepin das einzige wirksame Medikament bei TN Ist. Mein Arzt verschrieb mir 300 mg pro Tag, was keine Linderung brachte. Die Anfälle wurden immer heftiger und dauerten immer länger. Dann gab es monatelang „Auszeiten“, wo ich überhaupt keinen Schmerz verspürte. Das CBZ setzte ich dann ab, da ich glaubte, ich wäre das Leiden los. Doch es kam zurück und zwar schlimmer als zuvor. Der schlimmste Anfall dauerte eine ganze Nacht !
Inzwischen behandelte mich ein Neurologe, der die Dosierung auf 1200 mg pro Tag erhöhte. Dies zeigte nur bedingt Wirkung, da der Dauerschmerz erhalten blieb und durch Rasieren oder Zähneputzen plötzlich zu unerträglichen Blitzen führen konnte. Auszeiten gab es inzwischen auch nicht mehr. So konnte es nicht weitergehen.
Ich setzte meine ganze Hoffnung auf eine OP. Es wurde eine MRT gemacht.
Der Radiologe sah sich die CD an und eröffnete mir, dass eine OP in meinem Fall nicht infrage käme, da man die Ursache für den Schmerz auf der CD nicht erkennen kann. Das war eine große Enttäuschung, zumal mein Neurologe der gleichen Meinung war. Um sicher zu gehen, habe ich noch einen 2. Neurologen konsultiert, auch er schloss eine OP aus.
Es dauerte nicht lange, da bekam ich einen Dauerschmerz an der Oberlippe und im Kieferbereich. Das Schlucken war extrem schmerzhaft, rasieren unmöglich und Zähneputzen ebenso. In kürzester Zeit nahm ich 8 kg ab. Meine Familie und ich waren völlig verzweifelt. Nachdem uns die Neurologen keinen Spezialisten für Trigeminus nennen konnten, suchten wir intensiv im Internet. Wir wurden fündig !
Herr Prof. Dr. Dr.G.Feigl, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie im Klinikum Bamberg ist auf Trigeminusneuralgie spezialisiert und hat langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet. Die Kommentare der von ihm und seinem Team Operierten haben mir große Hoffnungen gemacht. Ich habe sofort Kontakt mit seinem Büro aufgenommen und bekam einen Termin im Mai 2018. Herr Prof. Feigl nahm sich viel Zeit für mich. Er hat sich meine CD angesehen und sofort eindeutig die Stelle erkannt, die der Auslöser für die TN Schmerzen sein könnte. Eine OP nach Janetta hält er in meinem Fall für aussichtsreich. Er bespricht mit mir das Für und Wider dieser OP und nimmt sich Zeit für meine Fragen. Ich fühle mich bestens aufgehoben. Endlich ein Hoffnungsschimmer, dass dieses Leid ein Ende haben kann. Am 10.07.2018 bin ich von Prof. Feigl und seinem kompetenten Team operiert worden. Seitdem ich aus der OP aufgewacht bin, verspüre ich nicht den geringsten TN Schmerz. Seit 3 Wochen bin jetzt absolut schmerzfrei. Das CBZ muss ich langsam ausschleichen.
Es ist unvorstellbar, wir können es noch nicht ganz begreifen. Die ganze Familie ist überglücklich, dass ich durch diese OP wieder Freude am Leben haben kann.
Ich kann alle Betroffenen nur ermuntern, nicht aufzugeben. Gehen Sie zu einem Spezialisten ! Nur er kann Ihre CD optimal auswerten und Sie beraten, ob und wie Ihnen geholfen werden kann.
Mein ewiger Dank gilt Herrn Prof. Dr.Dr. Feigl und seinem Team. Sie haben mir eine neue Lebensqualität ermöglicht.

Ingrid H., 74 Jahre alt: Trigeminusneuralgie

Ich wurde in der Neurochirurgie am Bamberger Klinikum von Herrn Prof. Feigl minimalinvasiv operiert, d. h., mit einer ca. 2 cm großen Schädelöffnung
hinterm Ohr. Am Freitag war ich zur ersten Kontrolle, die Wunde schaut gut aus, ich habe dort ein Hautpflaster, was sich mit der Zeit auflöst.
Carbamazepin reduziere ich wöchentlich um 100 mg. Ich nehme es seit 2014.
Herr Prof. Feigl ist ein ausgezeichneter Operateur.
Ich selbst und auch meine Tochter haben im Internet recherchiert und sind so auf Herrn Prof. Feigl gestossen. Ich habe während des ersten Gespräches sofort zu ihm Vertrauen gehabt und einer Operation zugestimmt. Mein Leidensdruck war auch schon sehr gross, ich konnte kaum essen sowie sprechen, der leichteste Windzug zwang mich daheim zu bleiben, Nase putzen und Gesicht eincremen ging auch nicht. Ich kann es jetzt fast immer noch nicht glauben, dass ich wieder normal leben kann.
Die Technik hat mir während der Zeit insofern geholfen, dass ich zumindest über WhatsApp kommunizieren konnte.
Hoffen wir, dass es so bleibt.